Vereinsgeschichte

Die Anfänge der Ostenfelder Bergfreunde e.V. gehen zurück auf das Jahr 1966. In diesem Sommer trafen sich einige Ostenfelder zu einem gemütlichen Abend am Lagerfeuer im Steinbruch des Bauern Hülsmann am Teutoburger Wald.

Nach einer Wiederholung dieses Beisammenseins an einem Sommerabend im Jahr 1967 fand ein Jahr später das erste Bergfest auf dem Hof Timpe statt. Nachdem dieses nun jährlich stattfindende Fest immer größeren, auch überregionalen Zuspruch fand, wurde 1971 der Verein der Ostenfelder Bergfreunde e.V. offiziell ins Leben gerufen. 45 Ostenfelder aller Altersstufen traten auf der Gründungsversammung diesem Verein bei.

Zur Aufgabe machte sich der Verein die Erhaltung und Verschönerung der Wanderwege im Langenberg. So wurde der Hermannsweg ausgebaut und eine Schutzhütte errichtet. Darüber hinaus unterstützt man gemeinnützige Institutionen in Ostenfelde mit Spenden.

Das Ostenfelder Bergfest ist noch immer der Höhepunkt im Kalender des Vereins. Am zweiten Juni-Wochenende verwandelt sich der Hof Timpe in einen großen Festplatz.

Ein weiteren Höhepunkt des Vereins ist der Ostenfelder Abend, der am Wochenende vor dem 1. Advent in der Ostenfelder Grundschule stattfindet.